Elke Stephan Hoesl Elsterberg

Nachlese zum Ende der Legislatur

Im Endspurt des aktuellen Wahlkampfes stehen wir auch in Sachsen und im Vogtland vor den großen Herausforderungen von Globalisierung, Klimawandel, Digitalisierung und Demographie. Altbundespräsident Roman Herzog warnte bereits 1997 vor einem deutschen Dreiklang in Moll: Verlust der wirtschaftlichen Dynamik, Erstarrung der Gesellschaft und eine unglaublich mentale Depression. 2019 haben wir in Deutschland und Sachsen also kein „Erkenntnisproblem“, sondern vielmehr ein „Umsetzungsproblem“.

In diesen Wochen werde ich in meinem Wahlkreis viel unterwegs sein, um mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, aber auch, um vor populistischen Wahlversprechungen zu warnen. Die kommende Landtagswahl darf nicht in einem demagogischen Desaster enden.

Viele haben mich als einen bodenständigen Abgeordneten kennengelernt, der im Vogtland zuhause und vor Ort jederzeit erreichbar ist. Dem gegenüber wohnen leider einige meiner Mitbewerber außerhalb des Wahlkreises, für den sie kandidieren. Ihr Einsatz fürs Vogtland würde in dem Fall nur durch einen fortwährenden Spagat zwischen Heimatort und Wahlkreis und nicht im Sinne einer bürgerfreundlichen Arbeit für die Menschen vor Ort möglich sein.

Ich danke an dieser Stelle all jenen, die mich in der Wahlvorbereitung unterstützt und begleitet haben. Nicht zuletzt war mir der Rückhalt meiner Frau Elke eine stärkende und tragende Hilfe gewesen, die ich in meinem Dank deshalb besonders miteinschließe.

Für unser Vogtland und unseren Wahlkreis: Erst- und Zweitstimme CDU!